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Museum für Kunst und Gewerbe

Steintorplatz

20099 Hamburg

Telefon: 040 / 428 54 - 27 32

Infoband: 040 / 428 54 - 26 30

service@mkg-hamburg..de

www.mkg-hamburg.de/

Sammlungen:

Dienstag bis Sonntag

10.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag 10.00 - 21.00 Uhr

Bibliothek:

Dienstag bis Freitag

11.00 - 17.30 Uhr

Donnerstag 11.00 - 20.30 Uhr


Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg in der Nähe des Hauptbahnhofs ist eines der führenden Museen für angewandte Kunst in Europa. Die Gründung Mitte des 19. Jahrhunderts hatte die Intention sowohl dem Kunsthandwerk ein Ansporn zur qualitativen Verbesserung zu geben, als auch das Bewusstsein für guten Geschmack in der Bevölkerung zu fördern. Neben der Ausstellung zahlreicher bedeutender Kunstsammlungen des Museums, zum Beispiel zu dem Thema Ostasien und Islam oder der schon lang bestehenden Fotografiesammlung und noch einigen anderen Themen wie Form und Gestaltung oder Grafik und Plakate, finden hier berühmte Ausstellungen statt, die in Hamburg zu Besuch sind. Eine Bibliothek ist auch zu dem Museum zugehörig. In Sachen Veranstaltung gibt es auch Werkstattgespräche, Workshops und sogar ein Designlabor.

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Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall

20095 Hamburg

Telefon ++49 (0) 40 428 131 200

Telefax ++49 (0) 40 428 54 34 09

info@hamburger-kunsthalle.de

www.hamburger-kunsthalle.de

Di - So 10 - 18 Uhr, Do 10 - 21 Uhr

Seit der Entstehung der Kunsthalle im 19. Jahrhundert sammelten die Hamburger die gestifteten Kunstwerke dort. So gibt es in dem Bau, der mittlerweile aus drei Hallen besteht, eine beachtliche Sammlung von den alten Meistern über das 19 Jahrhundert und die klassische Moderne bis hin zu einer Galerie der Gegenwart, in der unter Berücksichtigung gestalterischer Elemente durch Raum und Zeit Kunstwerke neuerer Datums z.B. von Joseph Beuys verknüpft werden.

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Deutsches Zollmuseum

Alter Wandrahm 16

20457 Hamburg

Telefon: 040/300876-11

Telefax: 040/300876-20

E-Mail: museum@zoll.de

www.zoll-d.de/h0_wir_ueber_uns/h0_zollmuseum/index.html

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Eintritt und Führungen: Frei!!

Bis 1985 war im Gebäude des heutigen Deutschen Zollmuseums das für Teppichabfertigungen zuständige Zollamt Kornhausbrücke im Freihafen untergebracht. Der Zoll war immer eine umfangreiche Behörde und genauso interessant ist die Geschichte. Schließlich sind die Regelungen durch den Zoll auch bezeichnend dafür, wie Gebiete oder Staaten zueinander stehen. Man denke dabei nur an die Entstehung des geeinten Europas oder der deutschen Reichsgründung 1871, der die Gründung des Deutschen Zollvereins voraus ging. Hamburg konnte seinen Freihafen auch nur bekommen, als es dem Deutschen Zollverein beigetreten ist. Interessante Exponate, wie alte Helme oder Grenzsteine sind zu sehen. Auch moderne Arbeitshilfen, zum Beispiel eine Containerprüfanlage werden vorgestellt. Das Museum passt sehr gut in die Speicherstadt, die zu Beginn das Zentrum des Freihafens, also des vom Zoll befreiten Hafengeländes war und in der allerlei Waren aus aller Welt umgeschlagen werden.

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Speicherstadtmuseum

St. Annenufer 2, 20457 Hamburg

Tel. 040 / 32 11 91, Fax 040 / 32 13 50

info@speicherstadtmuseum.de

www.speicherstadtmuseum.de

Öffnungszeiten: Di. - So. 10.00 - 17.00 Uhr

1. Mai geöffnet

Öffentliche Führungen durch das Speicherstadtmuseum und die Speicherstadt finden

jeden Sonntag um 11.00 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt Kornhausbrücke, (Bei St. Annen), Ecke Neuer Wandrahm

Kosten 6,- €, ermäßigt 4,-€

Kaffeesäcke und alte Kautschukballen machen das Museum in den über hundert Jahre alten Speicher so schön plastisch. Neben historischen Fotos und Plänen werden Arbeitsgeräte traditionsreicher Handelsunternehmen, die in der Speicherstadt angesiedelt sind oder waren, gezeigt. Das Speicherstadtmuseum gehört zum „Museum der Arbeit“ und entstand 1995 aus einer erfolgreichen Ausstellung mit dem Namen „Speicherstadt-Baudenkmal und Arbeitsort seit 100 Jahren“

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Miniaturwunderland

Kehrwieder 2 Block D, 20457 Hamburg

Tel.

Öffnungszeiten: Mo.- Fr. 9.30 - 18.00 Uhr

Di. - 9.30 - 21.00 Uhr

Sa., So., Feiertage - 8.45 - 20 Uhr

Preise 9,-€, ermäßigt 4,-€

Sie möchten eigentlich viel mehr reisen, da bleibt aber nie genug Zeit! Wie wäre es mit einem Tagestrip nach Süddeutschland? Oder sogar nach Amerika?

In der Hamburger Speicherstadt ist das seit dem 16. August 2001 der absolute Megahit. Auf ca.1000qm Fläche befindet sich da das Miniaturwunderland -

die größte digitale Modelleisenbahn der Welt: 550 Züge mit 7400 Wagons fahren auf 7000m langen Gleise, dazu kommen noch zahlreiche Autos, Gebäuden, Menschen, Tiere, Bäume usw. Gesteuert wird das Ganze von 26 Computer . 200.000 Lämpchen beleuchten Häuser, Laternen, Autos (Scheinwerfer und Rücklicht) etc.! Es wird einen absolut natürlichen Tagesablauf simuliert, nur etwas öffter als normal - nämlich alle 15 Minuten. Es dämmert, wird Nacht und wieder Tag. Aber keine Angst - alleine dürfen Sie auch was machen

Das SPICY´S Gewürzmuseum

Am Sandtorkai 32

Dienstag bis Sonntag

von 1000 bis 1700 Uhr

http://www.spicys.de

Das Gewürzmuseum ist ein Erlebnismuseum und in seiner Art das einzige auf der Welt. Die Räumlichkeiten in der Speicherstadt bieten das passende Ambiente um die besten Lagerungsarten für Gewürze vorzustellen und auf etwa 250 m² werden über 800 Exponate aus den letzten 5 Jahrhunderten gezeigt. Es finden auch regelmäßig kulturelle und kulinarische Veranstaltungen statt.

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Miniatur Wunderland Hamburg

Im Kultur & Gewerbespeicher

Kehrwieder 2, Block

20457 Hamburg

www.miniatur-wunderland.de

Öffnungszeiten:

täglich von: 10.oo bis 18 Uhr

Dienstags: 10.oo bis 21 Uhr

am Samstag, Sonntag & Feiertags: 9.oo bis 20 Uhr

Die Dauerausstellung ist eine der größten Modelleisenbahnen der Welt in einem Speicher der Speicherstadt. Kinder unter einem Meter haben freien Eintritt. Nicht nur für Kinder oder Eisenbahnliebhaber ist diese kleine Welt, die immer und immer weiter wächst, interessant und zum „Reinbeißen“. Der Anspruch dieser kleinen Welt ist eigentlich genauso zu sein, wie eine echte große Welt. Und das ist sehr süß! Selbständig fahrende Autos ergänzen nicht nur die Modelleisenbahn, sondern sind gleichberechtigter Bestandteil der Miniaturwelt, in der Städte und Landschaftsstriche nachgebildet sind. Im digitalen Zeitalter erleben wir hier den Beginn einer neuen Ära im Bereich Spielzeug und Modelle. Während Modelleisenbahnen durch den vorgegebenen Weg der Schiene und mechanische Signale schon Ende des 19ten Jahrhunderts selbständig über Tische und durch Miniaturlandschaften rasten, beginnen die Modellautos dieses jetzt gerade erst zu lernen sich selbständig zu bewegen. Das Miniaturwunderland zeigt ganze selbst entwickelte Feuerwehreinsätze, an dem ganze Rettungswagenflotten beteiligt sind und wird als Pioneer in die Geschichte der Modellautoanlagen eingehen. Am Ende sollen auf der Anlage, die jetzt schon die größte digital gesteuerte Modelleisenbahn der Welt ist, auf 10.000 Meter Gleis über 1.000 Züge und weit über 10.000 Waggons fahren. Tageszyklen werden mit dem computergesteuerten Licht alle 15 Minuten simuliert. Es gibt Schalter, mit denen große und kleine Kinder viele Dinge auf der Anlage bewirken können. Zum Beispiel ein Feuer auslösen: Die Feuerwehr muss dann ausrücken…!!

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Hamburg Dungeon

Kehrwieder 2

20457 Hamburg

Telefon: 0049 (0)40 36005520

Fax: 0049 (0)40 36005555

info@hamburgdungeon.com

www.hamburgdungeon.com

Das Online Karten reservieren ist möglich. Gruppen und Schulklassen sind herzlich willkommen.

Im gleichen Speicherhaus, wie das Miniaturwunderland, befindet sich die Ausstellung über die dunklen Zeiten unserer Geschichte.in Hamburg. Die Ausstellung, die für sich beansprucht, historisch korrekt zu sein, stellt ziemlich lebensnahe Szenen aus der Zeit der Pest oder andere unangenehmer Zeitabschnitte in der Gegenwart lebendig da. Also nicht ein verstaubtes Museeum, aber auch keine Horrorshow. Stolz sind die Betreiber jedoch, weil diese als Schauspiel mit professionellen Schauspielern angelegte und informative Erlebnistour schon sehr gruselig und spannend ist. Man rät davon ab Kleinkinder und nervenschwache zu einem Besuch mit zu nehmen….

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Dialog im Dunkeln

Eine Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren.

Alter Wandrahm 4

20457 Hamburg

www.dialog-im-dunkeln.de

Buchen: 0700 44 33 2000 (max. 12 Ct. / Min.)

Öffnungszeiten

Di - Fr 9 - 17 Uhr

Sa / So / Feiertags 11 - 19 Uhr

montags geschlossen!

Auch diese Ausstellung ist in der Speicherstadt. Hier muß man vorher buchen, da die Ausstellung im total dunkeln und darauf abzielt Eure Sinne voll einzusetzten. Die Idee im lichtlosen Raum das Sehen neu zu lernen hat sich in Form von Ausstellungen oder Trainings schon vielen Städten und Nationen als Publikumsmagnet erwiesen. In Hamburg ist die seit April 2000 laufende Dauerausstellung Teil eines Aktionsprogramms zur Integration behinderter Menschen: Überwiegend sehbehinderte und blinde Menschen führen den Besucher, öffnen ihm im Dunkeln die Augen und zeigen ihm eine Welt, die nicht ärmer ist, aber anders.

Pädagogische Workshops oder erlebnisreicher Events im Dunkeln stehen auch auf dem Programm.

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U-Bootmuseum Hamburg "U-434"

Neu! In einer aufwendigen und spektakulären Aktion wurde das knapp 100 Meter lange U-Boot vom Baakenhafen an den neuen Liegeplatz am St. Pauli Fischmarkt entlang der Elbmeile und den Landungsbrücken verholt.

U-Bootmuseum

Es ist das einzige tauchende U-Bootmuseum – das größte nicht-atomare Jagd- und Spionage-U-Boot der Welt!

In einer aufwendigen und spektakulären Aktion wurde das knapp 100 Meter lange U-Boot

Somit haben sich unsere Kontakt- und Informationsdaten geändert. I

U-Bootmuseum Hamburg GmbH
St. Pauli Fischmarkt 10
20359 Hamburg
Telefon 040-32004934
Telefax 040-32527209

Ganzjährig geöffnet

Montag – Samstag

10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Sonntag

11:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Saisonbedingt sowie bei Events im Bereich der

Elbmeile haben wir gesonderte Öffnungszeiten.

Informationen unter: www.u-434.de


Hier handelt es sich nicht um eine alte Kamelle aus dem zweiten Weltkrieg sondern wird ziemlich zeitnahe Geschichte aus der Zeit des kalten Krieges und der „anderen Seite“ vorgeführt. Das sowjetische U-Boot der Tango-Klasse wurde erst 1976 gebaut und diente als Spionageboot. Vielleicht war es ja dabei, als in den Achtzigern mal wieder das Phantom eines U-Boots in westlichen Küstengewässern gesichtet wurde. Die Sowjets gaben nicht viele Boote aus der Ära in den Museumsbetrieb. Umso glücklicher war das U-Bootmuseum Hamburg das außer Dienst gestellte Boot 2002 von den Russen erwerben zu können.

In einer aufwendigen und spektakulären Aktion wurde das knapp 100 Meter lange U-Boot 2010 vom Baakenhafen an den neuen Liegeplatz am St. Pauli Fischmarkt entlang der Elbmeile verholt und sorgt für ein neues spektakuläres Technik-Erlebnis in dem es auf Tauchstation geht: Am früheren Liegeplatz sank und stieg U-434 mit Ebbe und Flut. Durch eine feste Verankerung mit dem Boden bleibt das U-Boot nun auf Grund und bei Flut entsteht der Eindruck des Tauchens.

Nähere Erläuterung

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Museum für Hamburgische Geschichte

Holstenwall 24, D 20355 Hamburg

info@HamburgMuseum.de

http://www.HamburgMuseum.de

fon ++49•(0)40•428132•2380

fax ++49•(0)40•428132•3103

Di-Sa 10-17, So 10-18

U-Bahn St. Pauli, Bus 112

Öffnungszeiten Bibliothek: Di,Mi 10 - 17 Uhr

Wie hat die Stadt früher ausgesehen und sich bis heute entwickelt?. :Was bewegte die Menschen zu bestimmten Zeiten und womit waren sie im Alltag beschäftigt? Wie entwickelten sich der Hafen und die Schifffahrt? Was machte die Stadt so reich und wodurch erlitt sie Rückschläge? Antworten auf solche Fragen und viel mehr bieten die einzelnen Ausstellungen und Sonderausstellungen. Man sollte sich vielleicht in Sachen Geschichte von Hamburg vorher schon etwas gebildet haben, um in der Vielfalt des Museums zu wissen, von welchem Teil der Geschichte man sich einen Eindruck verschaffen will. Literatur zum kaufen hat das Museum jedoch auch viel anzubieten. Die Ausstellungen arbeiten auch viel mit plastischen Modellen zur Veranschaulichung. Da kann es sehr spannend sein, wenn man das Modell eines Auswandererschiffs aus dem 19ten Jahrhundert mit allen bis ins Detail nachgebildeten Decks untersuchen kann. Außerdem gibt es eine Bibliothek mit einer umfangreichen Sammlung zur Stadt-, Schifffahrts-, Kulturgeschichte und Numismatik. Mit ca. 70.000 Bänden.

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Museum der Arbeit

Wiesendamm 3

D-22305 Hamburg – Barmbek

direkt am U/S-Bahnhof Barmbek

Telefon: 040/428133-0

Fax: 040/428133-330

info@museum-der-arbeit.de

www.museum-der-arbeit.de

Montag13 bis 21 Uhr

Dienstag bis Samstag10 bis 17 Uhr

Sonn- und Feiertage10 bis 18 Uhr

Das am Osterbekkanal gelegene Museum in einer Fabrik hat einfach alles zu bieten, was man sich von so einem Museum nur vorstellen kann. Sonderausstellungen und regelmäßige Vortragstermine und eine wissenschaftliche Spezialbibliothek zur Sozialgeschichte Hamburgs. Hauptthema ist die Frage, wie sich Leben und Arbeiten in den letzten 150 Jahren gewandelt haben. Der Prozeß der Industrialisierung und der durch ihn bedingte umfassende soziale, kulturelle und ökonomische Wandel auf Menschen, Gesellschaft und Natur werden in den Ausstellungen unter die Lupe genommen. Das ganze wird in den Ausstellungen durch Gegenstände aus der industrialisierten Welt untermalt. Zum Beispiel die Stechuhr veränderte, wie viele neue Gegenstände oder Einrichtungen, das Verhalten der Menschen. Auch der Weg zur Arbeit und die mobile Beweglichkeit spielen eine Rolle. Modernstes Relikt ist der imposante 14,2 Meter hohe und 380 Tonnen schwere Bohrkopf Trude, der den Weg für die vierte Elbtunnelröhre unter der Elbe durchgegraben hat und jetzt auf dem Hof des Museums ausgestellt ist.

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Das Bunkermuseum

Wichernsweg 16

(auf dem Grundstück der Wichernkirche).

Geöffnet:

Jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr

und 15 bis 18 Uhr

Weitere Informationen: Stadtteilarchiv Hamm

Tel. 040/18 15 14 93

stadtteilarchiv@hh-hamm.de

http://www.hh-hamm.de/bunkermuseum/

Der unterirdische Vier-Röhrenbunker aus dem Jahre 1940/41 wurde mit nachgebautem Mobiliar in seinen Ursprungszustand versetzt. Hier gibt es auch eine Ausstellung, die mit Erlebnisberichten die Zeit des Bombenkriegs in den Städten wiedergibt.


Mineralogisches Museum

der Universität Hamburg

Grindelallee 48

20146 Hamburg

www.rrz.uni-hamburg.de/mpi/museum/

Geöffnet: mittwochs 15-18 Uhr

und nach Vereinbarung

Eintritt Frei!

Im Mineralogischen Museum der Universität Hamburg werden rund 1500 Exponate auf 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche gezeigt. Als zentrales Thema vermittelt die systematische Mineralienausstellung einen umfassenden Einblick in das Reich der Minerale. Neben der Schönheit von Kristallen und Edelsteinen erfährt man hier, wie man Zuchtperlen von natürlichen unterscheidet, oder man bekommt Meteoriten zu sehen.

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Erotic Art Museum Hamburg-Paris

Bernhard-Nocht-Straße 69

20359 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 - 317 84 126

Fax: +49 (0)40 - 317 84 110

info@eroticartmuseum.de

www.eroticartmuseum.de

Sonntags bis Freitags 10.00 - 24.00 Uhr

Freitags und Samstags 10.00 - 02.00 Uhr

Mit mehr als 1000 Kunstwerken von Beginn des 6. Jahrhundert bis zur Gegenwart erwarten einen auf rund 2.000 qm Ausstellungsfläche, die weltweit grösste öffentlich zugängliche Sammlung erotischer Kunst. In den Bereichen erotische Malerei, Comic und Fotografie finden auch immer wieder Sonderausstellungen statt. Das angesehene Restaurant Brasserie Erich mit der Einrichtung eines alte belgischen Kaffeehauses gibt dem Besuch des Museums eine kulinarische Note.

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Panoptikum

Spielbudenplatz 3

20359 Hamburg

Tel.: 040 / 31 03 17

Fax: 040 / 51 29 63

www.panoptikum.de

Mo.-Fr. 11-21 Uhr

Samstag 11-24 Uhr

Sonntag 10-21 Uhr

Dies ist das Wachsfigurenkabinett am Anfang der Reeperbahn mit mehr als 120 hyperecht ausschauenden nachgebildeten Personen aus Geschichte Kultur Showbusiness und Sport. Es gibt auch elektronische Führungen, die auf Rallyes für kleine Gruppen angelegt sind.

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